Verfasst von: Thor | 26. April 2010

Beschneidungen

Pssst, soll ich Ihnen mal was verraten? Bei uns hier im Haus werden regelmäßig Beschneidungen durchgeführt. Ja, sie haben richtig gehört: Beschneidungen. Auch heute wieder und diesmal gleich zwei. An einem Jungen und einem Mädchen. Zuerst kam das Mädchen dran, da hier die Behandlung dringender erschien. Worte, wie „Gib ihr den Stock, damit sie draufbeißen kann“ trieben einen schon den Schweiß auf die Stirn. Aber sie war tapfer, kein Laut entwich ihr. Danach kam der Bube an die Reihe. Er kennt  das Ritual schon und nimmt es relativ gelassen hin. Denn er weiß, wenn der Schnabel nicht gekürzt wird, verhungert er. Und jetzt sitzen Sammie (das Mädchen) und Goldie (der Junge) schon wieder bei ihren Artgenossen und spielen mit ihnen. Auch der Nagelknipser ist verstaut und wird erst wieder hervorgeholt, wenn die Oma-Mam erneut ruft: „Die Schnäbel sind zu lang, die müssen beschnitten werden!“

Ihr Thor Löwenherz

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Responses

  1. Boah wie gemein! 😉

    • Ach, das klingt nur so gefährlich, Fr. Steffi. Das tut denen doch nicht weh. Das ist dasselbe, als (oder wie) wenn Sie sich die Nägel schneiden. Das machen Sie doch, oder soll ich mal den Felllosen vorbeischicken? Da fällt mir bei dem Thema doch die DAME ein, wo sich die Nägel schon gerollt haben. Das sah furchtbar aus … und irgendwo gemein. Ihr Thor Löwenherz


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